Cannabis

Was ist CBD – Informationen und Erkenntnisse

CBD ist in aller Munde und immer noch hält sich das Vorurteil, dass es sich dabei um eine psychoaktive Substanz handeln würde. Aber weit gefehlt! CBD, Cannabidiol, ist ein Cannabinoid, welches keine psychoaktive Wirkung hat. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze, dem Cannabis, hergestellt. CBD und THC ist nicht das gleiche, sie stammen nur von derselben Pflanze ab. Aber CBD ist legal, im Gegensatz zu THC.

Erfahre hier mehr über den Unterschied der beiden Cannabinoide und welche Wirkung CBD hat. Denn CBD wird mittlerweile in verschieden Formen angeboten und vertrieben. Und das ganz ohne den gefürchteten Drogenrausch!

Was ist ein Cannabinoid?

CBD (Cannabidiol) ist ein Cannabinoid, welches aus der Hanfpflanze (Cannabis sativa) gewonnen wird. Seit 1980 ist bekannt, das Cannabinoide zu dem Endocannabinoidsystem (ECS) des Körpers gehören.

Es wurde herausgefunden, dass jedes Wirbeltier verschiedene Systeme besitzt, wie das Verdauungssystem, das Immunsystem und eben das Endocannabinoidsystem. Das ECS besteht aus speziellen Rezeptoren und Stoffen, die miteinander verbunden und somit aktiviert werden können. Die Rezeptoren CB1 und CB2 sind überall im Körper zu finden und können somit eine Menge andere Systeme und Prozesse beeinflussen.

CBD (Cannabidiol)

Das bedeutet, dass das Cannabinoid CBD mit unserem Endocannabinoidsystem eine Verbindung herstellen kann und sich auf andere Systeme des Körpers auswirken kann. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen CBD Produkten, die man nach den eigenen Bedürfnissen auswählt und anwendet.

Was ist CBD?

Das Wichtigste zuerst: Cannabidiol wirkt nicht berauschend! Dies ist wohl die größte Angst, die immer noch herrscht und viele Menschen davon abhält, CBD zu kaufen. Cannabidiol wird auch als CBD bezeichnet und steht im Gegensatz zum THC (Tetrahydrocannabidiol), welches eine psychoaktive Wirkung besitzt. Damit ist es völlig legal erhältlich – unter anderem hier im Shop! Erste Hinweise auf den Einsatz und der Verwendung der Hanfpflanze gehen rund 5000 Jahre zurück. Inzwischen sind weitaus mehr Bestandteile der Pflanze bekannt. Die vorläufige Zahl beläuft auf fast insgesamt 490 Bestandteile.

Neben den üblichen Pflanzenstoffen sind es vor allem die Phytocannabinoide, die von besonderem Interesse dabei sind. Davon trägt die Hanfpflanze rund 70 in sich, wobei THC und CBD die bekanntesten sind. Cannabidiol (zum Beispiel in CBD Kosmetik) gilt als effektiv und gut verträglich. Es kann bei Hautproblemen helfen und trägt zur Entspannung bei. Inzwischen sind CBD Kapseln, CBD Hanftee und Cannabidiol Kosmetik weithin bekannt und erfreuen sich einer ständig wachsenden Anhängerschaft.

CBD ist also einer der Hauptgründe, wieso Cannabis neben dem Einsatz als Freizeitdroge auch immer mehr Bedeutung in anderen Bereichen zurückgewinnt.

Wie viele Cannabinoide gibt es?

Wie viele Cannabinoide es insgesamt gibt, ist nicht genau erforscht. Es konnten bis heute mehr als 60 weitere erkannt werden. In verschiedenen Quellen wird aber auch oft von mehr als 100 unterschiedlichen Cannabinoiden gesprochen. Letztendlich sind die bekanntesten in jedem Fall THC und CBD.

Wie wirken Cannabinoide im Körper?

Zunächst einmal ist es wichtig zu klären, dass Cannabinoide bei jedem unterschiedlich im Körper wirken. Wie bereits weiter oben erklärt, befinden sich überall im Körper Cannabinoidrezeptoren, welche für wichtige Funktionen des Körpers verantwortlich sind.

Zum Beispiel findet man CB1-Rezeptoren überwiegend im Nervensystem und Gehirn und CB2-Rezeptoren in den Zellen des Immunsystems. Mit Cannabinoiden können die Rezeptoren “aktiviert” werden. Danach können unterschiedliche Prozesse, wie zum Beispiel Schmerzen, Appetit, Temperatur und Stimmung beeinflusst werden.

Die Hanfpflanze – Wo kommt CBD her?

Die Geschichte der Hanfpflanze

Um Ihnen die Anfänge der ursprünglichen Nutzung von Cannabis etwas näherzubringen, begeben wir uns auf eine kleine Zeitreise. Wir reisen etwa 5000 Jahre in die Vergangenheit und rund 8000 km in den fernen Osten, China. Im Jahre 2737 vor Christi findet man die ersten Aufzeichnungen über die medizinische Nutzung von Cannabis.

In dem Buch der Chinesischen Medizin über die Verwendung von Heilpflanzen „Shennong ben caojing“ schrieb der chinesische Kaiser Shen Nung über CBD als Heilmittel. Er beschrieb den erfolgreichen Einsatz von Cannabisharz gegen Verstopfung, Frauenkrankheiten, Beriberi, Malaria, Gicht, Rheumatismus und Geistesabwesenheit. Außerdem wurden die Hanfsamen in der traditionellen chinesischen Medizin als blutdrucksenkendes, abführendes und antiseptisches Mittel genutzt.

Die Verbreitung auf weitere Kontinente

Im Laufe der Zeit bahnte sich Cannabis seinen Weg über die Weltmeere. In 3500 Jahre alten Papyrus Textsammlungen aus Ägypten wird beschrieben, wie Cannabis erfolgreich als Mittel für den Zehennagel verwendet wurde. Im 7. Jahrhundert taucht Cannabis dann in der indischen Heilkunde Ayurveda auf. Dort wurden Charas (Cannabisharz), Ganja (getrocknete Blüte), Bhang (obere Blätter der weiblichen Pflanze) und Samen als medizinisch wertvolle Hanfprodukte erwähnt.

Die Germanen sollen auch schon vor Christus Hanf in Europa als Hilfmittel genutzt haben, allerdings gibt es hierzu kauf detaillierte Beweise. Konkreter wird es ab dem 9. Jahrhundert. Damals verwendete man Cannabidiol in mittelalterlichen Rezepten gegen Ohrenschmerzen, Geschwüre und Schmerzen in der weiblichen Brust.

Hildegard von Bingen (1098 – 1179) sagt Hanf als einziger Pflanze eine Heilkraft zu. Alle anderen Pflanzen beschreibt sie entweder nur als gut für die Gesundheit, schaden nicht viel, sättigen oder verursachen das Gegenteil und sind ungesund. Folgend finden Sie zwei interessante Zitate von Hildegard von Bingen über Hanf:

„Der Hanf ist warm, und wenn die Luft weder sehr warm noch sehr kalt ist, wächst er, und so ist auch seine Natur und sein Same enthält Heilkraft und er ist für gesunde Menschen heilsam zu essen und in ihrem Magen ist er leicht und nützlich, und er kann leicht verdaut werden. Er vermindert die üblen Säfte und macht die guten Säfte stark.“„… der im Kopf gesund ist, gut, den aber, der im Kopf krank ist, schädlich wirkt.“

Hildegard von Bingen

Unterschied leicht erklärt: THC ist nicht gleich CBD

Cannabidiol lässt sich aus Nutzhanf gewinnen und besitzt nur einen verschwindend geringen Gehalt an THC. Daher ist auch ein legaler Anbau gestattet. Cannabidiol wird als Antagonist zu THC bezeichnet und ist sogar in der Lage, dieses abzubauen. Das bedeutet, dass ein durch THC entstandener Rausch mit der Einnahme von Cannabidiol sich mildern lässt. THC hingegen fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und ist nicht frei verkäuflich, was sämtliche Produkte einschließt.

Auch wenn hierzulande häufig Cannabisöl angeboten wird, so handelt es sich dabei doch um CBD Öl und nicht um die berauschende Variante der Pflanze. Mediziner dürfen allerdings Produkte mit THC verschreiben, mit der Bedingung, dass ein therapeutischer Hintergrund besteht. So wird der Konsum von Cannabis und dessen Produkten zum Beispiel bei zu behandelnden Depressionen erlaubt. Um Cannabidiol kaufen zu können, müssen die betreffenden Produkte aber einen maximalen THC-Gehalt aufweisen, der nicht höher als 0,2 Prozent sein darf.

Wie Wirkt CBD?

So Wirkt THC Im Körper

THC dockt an die CB1-Rezeptoren des menschlichen Körpers an, welche oberflächlich auf den Nervenzellen liegen. Dopamin wird im Gehirn ausgeschüttet und der Botenstoff bewirkt die erwünschte Rauschwirkung mit den damit verbundenen Glücksgefühlen. Die Wirkung tritt nach rund einer halben Stunde ein und hält für etwa zwei Stunden an. Damit einher können allerdings Veränderungen in der Wahrnehmung gehen. Auch die Gedächtnisleistung wird deutlich beeinflusst, des Weiteren die motorischen Fähigkeiten. Vor allem aber fühlen sich Menschen, die THC konsumieren, euphorisch.

So Wirkt CBD Im Körper

Genau wie THC interagiert auch CBD mit den Cannabinoid-Rezeptoren im menschlichen Endocannabinoid-System und entfaltet so seine Wirkung. Dadurch blockiert CBD aber auch die CB1 – und CB2 – Rezeptoren und hemmt so automatisch verschiedene Wirkungen von THC (z.B. die psychische Wirkung, die Steigerung der Herzfrequenz, die Appetitzunahme). Das Endocannabinoid – System hat seinen Namen von den körpereigenen Cannabinoiden, die man Endocannabinoide nennt.

Dadurch, dass der Körper auch eigene Cannabinoide herstellen kann, besitzt er CB1 und CB2 Rezeptoren, an die externe Cannabinoide andocken. Diese Rezeptoren befinden sich im ganzen Körper verteilt, wodurch Cannabidiol auch im gesamten Organismus wirkt und auch vom Körper akzeptiert wird, weil es ja ein praktisch körpereigener Botenstoff ist. Die meisten Rezeptoren befinden sich allerdings im Gehirn. Sie regeln dort die Muskelanspannungen und die Weiterleitung von Reizen. Das erklärt, warum das CBD so gut bei Verkrampfungen oder Störungen in der Reizleitung wirkt.

Gibt es auch Nebenwirkungen des CBD?

Einige Quellen berichten von möglichen Nebenwirkungen von CBD. Demnach kann es Nebenwirkungen, wie Appetitlosigkeit, Durchfall oder Müdigkeit kommen. Jedoch lässt sich auch feststellen, dass viele Nebenwirkungen bei falscher Dosierung auftreten. In diesen Fällen wurde die Dosierung oft extrem überstiegen. Demnach ist es besonders wichtig die empfohlene Dosierung zu beachten.

Außerdem sind die bekannten Nebenwirkungen durch den Konsum von CBD sehr gering und selten. Folglich hängen diese auch immer von dem Körper der Person ab. Zu guter Letzt sollte man auch beachten, dass CBD die Einnahme anderer Medikamente beeinflussen kann. Aus diesem Grund sollten Sie vor der Einnahme von beidem zuerst mit Ihrem Arzt sprechen, um mögliche Nebenwirkungen auszuschließen.

CBD kaufen: Völlig legal und dennoch erst ab 18?

Cannabisöl, Cannabidiol, CBD, Hanf – all diese Begriffe werden gern mit dem Rauschmittel Marihuana in Verbindung gebracht und damit in die illegale Schublade gesteckt. Cannabidiol ist nicht psychoaktiv und hat keine berauschende Wirkung. Somit fällt es nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Deshalb darf man es frei verkaufen und Sie können es in unserem Shop unter anderem als CBD Kapseln kaufen. Auch CBD Kosmetik darf völlig legal erworben werden. Wichtig: Cannabidiol Öl und CBD Kapseln dürfen nicht als Heil- oder Arzneimittel ausgewiesen werden!

Für Käufer ist des Weiteren wichtig, dass der Gehalt an THC bei allen Produkten in unserem Online Shop unter 0,2 Prozent liegt. Außerdem ist der Verkauf von CBD erst nur an volljährige Personen gestattet. Ferner gibt es bei der Anwendung keine Garantie auf Heilversprechen.

Wie wird Cannabidiol hergestellt?

Wie bereits erwähnt verwendet man sowohl die Blüten als auch die Blätter des Faserhanfs für die Herstellung von CBD Öl. Die meisten Inhaltsstoffe sind im oberen Drittel der Pflanze enthalten, daher werden die oberen Blätter und natürlich die Blüten besonders häufig verwendet. Dafür kommt die sogenannte CO2-Extraktion zum Einsatz, bei der man unter hohem Druck das enthaltene Cannabidiol aus der Pflanze löst. Der Druck wird dabei nach und nach gesenkt. Das CO2 gibt die Wirkstoffe langsam wieder ab. Dies stellt sicher, dass das Cannabisöl seine natürlichen Inhaltsstoffe behält. Nun folgt der Prozess des Decarboxylieren, hier wird das Extrakt auf rund 135 °C für einen längeren Zeitraum erhitzt.

Herstellung CBD

Dabei entsteht aktives CBD, außerdem sind nun Flavonoide und Terpene im Öl enthalten. Sie sorgen für das richtige Aroma. Außerdem werden Trägeröle zugegeben. Möglich ist auch die Herstellung des Cannabidiol Öls, indem Blätter oder Blüten in das Trägeröl eingelegt werden. Nach und nach wird das Cannabidiol herausgezogen und reichert in der Folge das Öl an.

CBD Hanftee wird wie bei jedem Tee üblich aus getrockneten Blättern und Blüten hergestellt. Cannabidiol Hanftee kann dann einfach mit kochendem Wasser aufgegossen werden und muss für einige Minuten ziehen. Von der Dauer des Ziehens ist die Intensität des bitteren Geschmacks abhängig!

Wie wird CBD eingenommen?

Für die Einnahme von Cannabidiol Produkten gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die optimale Verwendung muss jeder selbst ausprobieren und dabei vor allem auf die Herstellerangaben achten. CBD Kosmetik wird selbstverständlich zur täglichen Haut- und Körperpflege eingesetzt. Hanftee trinkt man, indem man vorher kochendes Wasser aufgießt. Auch das Rauchen ist möglich: CBD Liquids werden in verschiedenen Aromarichtungen für die E-Zigarette angeboten.

Wie erhalte ich die beste Wirkung des CBDs?

Cannabidiol wirkt leicht ermüdend, denn es sorgt für Entspannung. Gerade Menschen, die einen anstrengenden Alltag hinter sich haben sind von CBD Produkten, wie Kapseln oder CBD Hanftee, überzeugt. Cannabidiol Kosmetik hingegen wirkt sich nur auf die betroffenen Stellen der Anwendung aus.

In den Blutkreislauf gelangen nur überaus geringe Mengen der CBD Kosmetik bzw. des enthaltenen Cannabidiols. Somit sind hier Nebenwirkungen, die zum Beispiel Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme hervorrufen, nicht zu erwarten. In unserem Shop sind unterschiedliche Konzentrationen bzw. CBD-Gehalt in für unsere Produkte wie CBD Hanftee, Kosmetik, Öl uvm. verfügbar.

Ich bin überzeugt: Wo kann ich Cannabidiol kaufen?

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Wer CBD kaufen möchte, schaut sich am besten in unserem Shop um! Hier steht CBD Kosmetik in verschiedenen Varianten ebenso zur Auswahl wie CBD Kapseln oder Cannabidiol Hanftee. Die einzelnen Produkte in den verschiedenen Konzentrationen sind hinreichend beschrieben, sodass es jedem möglich ist, das individuell passende Produkt zu finden.

CBD Öl („Cannabisöl“) sowie alle weiteren Produkte sind für alle Interessierten ab 18 Jahren legal hier im Shop erhältlich. Neben CBD Kosmetik sowie den genannten Kapseln und Tees sind auch Liquids vorhanden, des Weiteren verschiedenes Zubehör. Wer also CBD kaufen möchte, ist hier an der richtigen Adresse und wer dabei auch noch sparen will, ist mit einem Einkauf bei uns besonders gut beraten.

3 Kommentare zu „Was ist CBD – Informationen und Erkenntnisse“

  1. Pingback: Alles rund um Rubaxx CBD - HEMPERIA Magazin

  2. Pingback: CBD Öl - Inhaltsstoffe, Anwendung und Wirkung • Kaffi Schopp Blog

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